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Von Feuerland bis Alaska

Die Reise

Mit Pferden und Hund von Argentinien bis Alaska

Im Januar 1994 startete ich mit meinen Pferden Gaucho und Rebelde und meinem Hund Falko im Süden Patagoniens mein abenteuerliches Projekt, die Durchquerung Amerikas zu Pferd. 20 Jahre später im September 2013 erreichte ich gemeinsam mit meiner Freundin Sonja Endlweber das Ziel meiner Reise: Alaska!

Die Idee

Während einer mehrjährigen Motorradreise sattelte ich im wahrsten Sinn des Wortes um. Das Reisen mit Pferden - diese langsame Art des Unterwegsseins - faszinierte mich. Meine Reiseerlebnisse mit dem Motorrad verblassten neben den neuen Erfahrungen mit Pferden, diese Art des Reisens machte mich rundum glücklich.

Kanada & Alaska

2010-2013

zum Tagebuch

 

Durch die Wildnis Kanadas und Alaskas

Im Frühjahr 2010 starteten wir an der kanadischen Grenze und ritten über vier Jahre durch die Wildnis Kanadas bis zum Mt. Denali mitten in Alaska.

Wieder wollten wir nicht entlang der Straßen reiten, sondern durch das wilde Hinterland. In den USA waren wir einem Weitwanderweg gefolgt, in Kanada aber mussten wir uns unseren eigenen Weg suchen. Zunächst waren wir auf Forstwegen und ATV-Trails unterwegs, dann auf Jagdpfaden und schließlich folgten wir den Spuren der Elche und Karibus auf ihren Wildwechseln.

Rocky Mountains USA

2007 bis 2009

zum Tagebuch

 

5.000 Kilometer durch die Rocky Mountains

Im Juni 2007 startete wir unsere Reise auf dem 5.000 km langen Continental Divide Trail entlang der Rocky Mountains. Im Sommer 2009 erreichten wir die kanadische Grenze. Warum das so lange dauerte? Weil dazwischen einmalige, wunderschöne Landschaften liegen, die entdeckt werden wollen. Der Weg ist das Ziel, die Langsamkeit das Schöne am Reisen.

Mittelamerika

2001-2005

zu den Reiseberichten

 

Die Route: Panama – Costa Rica – Nicaragua – Honduras – El Salvador – Guatemala – Mexiko

Mit einem spektakulären Flug, bei dem ich mir das Beruhigungsmittel lieber selbst, als den Pferden gespritzt hätte, verlassen wir Südamerika, überfliegen das zu dieser Zeit zu gefährliche Kolumbien und landen in Panama, dem Land von dem Janosch erzählt, dass es nach Bananen riecht.

Südamerika

1994-1999

Die Route: Argentinien – Chile – Bolivien – Peru – Ecuador

An der Südspitze Amerikas liegt das Nichts. Ein maßloses Nichts. Maßlos in Weite und spröder Schönheit. Dort nahm meine Reise vor 11 Jahren ihren Anfang. In Patagonien, einem Land der Extreme, geprägt von jahrtausende altem Eis, von hohen Bergspitzen und endloser Steppe. Hier, auf chilenischem Staatsgebiet lag auch der erste Höhepunkt der Reise, der „Torres del Paine“ Nationalpark, eine der schönsten Gebirgsformationen der Welt. Wie Türme ragen die über 3.000 Meter hohen, schneebedeckten Gipfel in die Höhe. Die raue Schönheit des Parks ist geprägt vom starken Wind Südchiles. So wachsen Bäume nicht senkrecht in die Höhe, sondern entwickeln sich, vom darüber jagenden Wind geformt, in der Horizontalen.

KONTAKT

Günter Wamser und Sonja Endlweber

Obere Müssing 8
Deutschland
97896 Rauenberg

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Telefon: +49 9377 1588
Fax: +49 9377 929 300

 

Barbara Kohmanns
Büro Abenteuerreiter

Konradinstr. 10
81543 München
Deutschland

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Telefon: +49 89 4805 8279
Fax: +49 89 6146 9556

 

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