Feedback der TeilnehmerInnen

Auch wir sind immer wieder sehr gespannt, wie es unseren Gästen auf der Reise gefällt. Wir freuen uns immer riesig über das immer positive, oft schon poetische, Feedback:

 

Olivia Waldner (CH) (2017)

Ich möchte euch nochmals ganz herzlich danken für dieses außergewöhnliche Abenteuer, das auch dank euch und euren Pferden etwas sehr Spezielles für mich war. Mit euch würde ich jederzeit wieder in den Sattel, in die Wanderschuhe oder sogar ins Kanu steigen. Eines meiner schönsten Abenteuer bisher. Ich empfand es als großes Privileg, diese wunderschöne Landschaft abseits der Zivilisation auf dem Pferderücken zu genießen und von Sonjas und Günters Erfahrungsschatz zu profitieren. Eine Bereicherung waren für mich auch die lieben MitreiterInnen, Leni und die Wrangler-Crew, die viel geleistet und wahres Improvisationstalent bewiesen hat. Es hat uns an nichts gefehlt, Gunnar zauberte sogar jeden Abend eine köstliche Nachspeise aus dem Ofen. Kurzum ein eindrückliches Erlebnis, das mich noch lange in Gedanken begleiten wird.

 

Gisela Muheim (CH) (2017)

Die Zeit in Kanada mit Euch, der Natur, den Pferden und Mit(st)reiter/innen hat mir unglaublich viel Energie gegeben. Selbstvertrauen, Ruhe und Gelassenheit, Zuversicht in alles was da kommt! Ich danke Euch herzlichst dafür! Ich wünsche Euch alles Glück der Erde, aber den größten Teil habt ihr schon gefunden…

 

Christian Kozanda (A) (2017)

Nochmals für alles Danke von ganzem Herzen. Die gewaltige Naturlandschaft der Rocky Mountains vermag man weder zu beschreiben noch in Bilder zu fassen (das wird dem erlebten Gesamteindruck einfach nicht gerecht), und das obwohl ich als Nebenerwerbsbergbauer in Österreich mit Natureindrücken schon sehr verwöhnt bin. Die Dimensionen und die Unberührtheit der Landschaft setzt mich jetzt nach Wochen noch immer in Erstaunen beim Betrachten der gemachten Aufnahmen. Wunderbar ruhige Pferde, ohne jegliche Allüren. Und sich bis dato unbekannte Menschen, aus vier verschiedenen Ländern, die durch das gemeinsame Interesse an Pferden und Natur sofort als wunderbares Team funktionierten. Mein spezieller Dank auch an Gunnar und seinem fantastischen kanadischen Team.

 

Iris Jung (D) (2017)

Als ich „Life begins at the end of your comfort zone“ zufällig einige Zeit noch der Rückkehr nach Deutschland und in den Alltag gelesen habe, stand ich gedanklich sofort im Jasper National Park – bei allen Mitreisenden, Gunnar und seine Mannschaft, Sonja und Günter sowie Leni und allen Pferden, ganz besonders meinem Pferd „DUDE“ dem sanften Riesen. Vielen lieben Dank für diese tolle, besondere und unvergessliche Reise mit mehr „comfort zone“ als jemals gedacht, durch die tolle Organisation, leckeres Essen, gute Stimmung und den kleinen, ungeplanten Überraschungen, die zu einem Abenteuer gehören.

 

Andrea Stefanoni (CH) (2017)

„Das ist der Wahnsinn!“ – dieser Satz stammt nicht aus meinem Repertoire. Aber er kommt mir immer in den Sinn, wenn ich an das Trekking in Kanada zurückdenke, denn einer der Teilnehmer hat diese vier Worte oft gebraucht. Sie drücken für mich die Tatsache aus, dass vieles, was wir erlebt, gesehen, gerochen, gefühlt und gehört haben in der Wildnis des Jasper Nationalparks gar nicht in Worte zu fassen ist.

Es ist der Wahnsinn, was für unglaublich schöne Landschaften wir gesehen haben.

Es ist der Wahnsinn, wie vielfältig man Wald erleben kann.

Es ist der Wahnsinn, dass wir in zwölf Tagen alle Varianten von Wetter erleben konnten – von warmem Sonnenschein über trüben Himmel, über Nebel und Regen bis zu heftigem Schneetreiben und Weihnachtsstimmung.

Es ist der Wahnsinn, was die Pferde täglich mehrere Stunden leisten, weil sie in flottem Tempo gehen müssen, aber keine zwei Meter geradeaus: Immer über Stock und Stein, gewunden und gebogen, bergauf und bergab, durch Sumpf und über rutschige Steine und Wurzeln, vorbei an steilen Abhängen und durch viele Flüsse.

Es ist der Wahnsinn, wie liebevoll und fürsorglich Sonja und Günter um jeden ihrer Gäste bemüht sind – wie mit Freunden und nicht wie mit Kunden.

Es ist der Wahnsinn, dass 30 Pferde und acht Begleitpersonen nötig sind, um neun Touristen eine solche Tour zu ermöglichen.

Es ist der Wahnsinn, dass auf dem Lagerfeuer so wunderbar, vielfältig und reichhaltig ausgewogen gekocht werden kann.

Es ist der Wahnsinn, dass ich dabei sein durfte: Danke Sonja, Günter, Gunner und den andern HelferInnen. Danke Champ und allen anderen Pferden!

Um es zum Schluss mit meinen eigenen Worten zu sagen: Es war prächtig, wunderbar, liebevoll, überraschend, grandios, märchenhaft, überwältigend, herrlich, fantastisch, außergewöhnlich, eindrücklich, bereichernd, abenteuerlich und traumhaft.

 

Elisabeth Reichert (D) (Trekking-Reise 2016)

Liebe Sonja, lieber Günter,

einige Wochen sind seit unserer Reittrekkingtour nun vergangen und noch immer denke ich jeden Tag sehr oft daran. Mein Herz ist nachhaltig voller Erlebnisse, Eindrücke und Erfahrungen, die ich wohl nie wieder vergessen werde. Ich hatte nicht zu träumen gewagt, was ich in den Rocky Mountains mit und vor allem durch Euch erleben durfte! Ich habe das Gefühl, die Wildnis hat jedem von uns das gegeben, was wir persönlich brauchten….. Ihr habt uns in unbeschreiblich authentischer, ehrlicher, verantwortungsbewusster, fürsorglicher Weise geführt und dennoch unsere eigenen Wege gehen lassen. Das ganze Team fühlte sich wie eine große Pferdewildnisfamilie an und jede Minute war eine Bereicherung für Körper und Seele. Alles Liebe und von Herzen Dank für diese wundervolle Zeit! Ich bin sehr dankbar, dass ich diese Zeit mit Euch erleben durfte!

 

Franziska Liebelt (D) (2016)

Dieser Urlaub ist nicht einfach ein Reiturlaub sondern wirklich Abenteuer-Reiten. Es braucht einen so gewaltigen Aufwand, bis es möglich ist - als eine von nur ca. 100 Personen jährlich - in eine unbeschreiblich schöne Landschaft zu kommen. Und das auch noch auf dem Rücken unglaublich trittsicherer Pferde. Erst wenn man es erlebt hat ist es wirklich klar, dass dieser Urlaub nicht billiger geht und dass jeder Euro mehr als gerechtfertigt ist und dass einem kein einziger Euro für dieses Erlebnis zu viel ist.

P.S. Ich habe schon viele Reiturlaube gemacht. Aber bei noch keinem habe ich danach mehr als eine Woche lang jede Nacht von dem Ritt geträumt. Das hat wirklich nachhaltig Eindruck hinterlassen.

 

Linda Schibli (CH) (2016)

Meine Reise zusammen mit Günter und Sonja und weiteren tollen Menschen war gigantisch. Wir erlebten eine Zeit in einer einzigartigen, traumhaften Natur, weg von allem, ohne ständig online zu sein und Angst zu haben etwas zu verpassen. Es fällt mir sehr schwer, passende Worte zu finden, denn sowas muss man einfach erlebt haben. Für mich bekam das Leben im "Hier und Jetzt" eine noch viel wichtigere Bedeutung. Es gibt nichts Schöneres, als sich voll und ganz darauf einzulassen. Tiefst beeindruckt war ich von den Pferden, was die leisten, da gibt es kein Hindernis, das nicht in Ruhe und Sicherheit bewältigt wird. Und wir bauen bei uns "Extrem-Trails".... ;o) Die Reise war für mich und vor allem für meine Seele sehr wertvoll.

 

Burkard Reis (D) (2016)

Eine tief beeindruckende, wunderschöne Landschaft, unberührte Wildnis, Natur pur noch fast ohne menschliche Spuren. Intensives Erleben von Stille und Weite, Sonne und Regen. Eine Gruppe von Menschen, eigentlich einander unbekannt aber sich doch ähnlich durch die Leidenschaft für Pferde, für's "draußen sein", für's "unterwegs sein" und bald wie alte Freunde. Souveräne, unaufdringliche Führung von Günter; Sonja eine gute Kommunikatorin. Dem Wrangler Team um Gunner zolle ich hohen Respekt für ihre Arbeit die unsere Reise erst ermöglicht hat. Selten hat eine Reise so lange in mir nachgeklungen.

 

Sylvia Schuster (D) (2016)

Ein Traum ging in Erfüllung….

Liebe Sonja, lieber Günter,

ich lernte Euch auf einem Eurer Vorträge im Januar 2015 in der Börse in Coswig bei Meißen kennen. Schon damals war ich fasziniert von Euch, Euren Erzählungen, den Bildern und ich träumte davon, so etwas in der Art auch mal zu erleben, zu tun. Als ich dann im Herbst über Euren Newsletter erfuhr, dass ihr erstmalig abenteuerlustige Menschen dazu einladet, mit Euch auf Reisen zu gehen, stand für mich fest: „Ich will dabei sein“. Mein Bauchgefühl sagte mir damals schon, wenn ich so was mache, dann mit Euch beiden. Tja, was soll ich sagen. Mein Bauchgefühl war richtig. Mein Traum ist in Erfüllung gegangen.

Es war eine wundervolle Reise. Es war genauso so, wie ihr es in Euren Büchern beschrieben und in eurem Vortrag berichtet habt. Ich durfte die Wildnis erleben, sie spüren und auf mich wirken lassen. Ich war für einen längeren Zeitraum ein Teil davon. Ein Erlebnis, von dem ich bisher nur geträumt hatte. Ihr wart dabei nicht nur verantwortungsbewusste Reiseführer für mich, sondern auch Dolmetscher, Zuhörer und Helfer.

Danke Mein Dank gilt auch den anderen 7 Pionieren, dem Team um Gunner und meinem Reitpferd Jazz. Alle samt waren ehrlich, nett, rücksichtsvoll, fleißig, ruhig und nervenstark. Eine Bereicherung meiner Reise, meines Traumes!

 

Nicole Liebelt (D) (2016)

Seit unserer Reise mit Sonja und Günter sind nun fast 2 Monate vergangen. Noch immer vergeht kein Tag, an dem ich nicht wenigstens kurz innehalte und in meinen Erinnerungen schwelge. Diese Reise war ein Erlebnis für's Leben, von dem man noch lange zehren kann. Die Landschaft, die Atmosphäre, die Ruhe, all das hallt sehr lange nach, weckt aber auch den Wunsch auf Wiederholung. Auch die Bande, die ein solch intensives Erlebnis zwischen den Menschen schmiedet, sind etwas ganz Besonderes. Wenn 10 sich fremde Menschen 12 Tage lang so intensiv gemeinsam erleben, wird man immer etwas haben, das einen verbindet. Ich freue mich auf ein Wiedersehen mit allen.